Die Kunstmalerin
Bettina Heinen-Ayech

St. Benedikt
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Algerien


1963 Niederlassung in Guelma / Algerien, einer kleinen Stadt im Anti-Atlas im Nordosten des Landes. Erste algerische Arbeiten : Stadtausblick auf Guelma, Landschaften der näheren Umgebung, Menschenbildnisse. Seither jährliche Reisen nach Solingen.

1965 Griechenlandreise mit Erna Heinen und Tochter Diana. Wichtigste Bilder: Tempel von Corinth, Athen mit Blick auf die Akropolis.

1967 Erscheinen einer ersten Monographie: "Bettina Heinen" von Eduard Fallet-von Castelberg im Verlag Kleiner, Bern, in deutscher und französischer Ausgabe.
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1968 Erster Ankauf durch das Nationalmuseum von Algier.

1969 Geburt von Sohn Haroun.

1970 Malreise nach Tunesien mit Erwin Bowien anlässlich einer Ausstellung in der Galerie Salon des Arts in Tunis.

1972 Letzte gemeinsame Malreise mit Erwin Bowien in die Sahara.
Herausgabe einer Gedichtsammlung ihres Vaters Hanns Heinen: "Aus der Fülle des Lebens", Gedichte von Hanns Heinen im Verlag U-Form in Solingen.

1976 Bettina Heinen Ayech erhält den "Grand Prix de la ville d'Alger".

1976 Gründung des Freundeskreises Erwin Bowien e. V. im Deutschen Klingenmuseum in Solingen. Bettina Heinen-Ayech ist stellv. Vorsitzende.

1978 Bettina Heinen-Ayech wird Vorsitzende des Freundeskreises Erwin Bowien e.V.

1981 Herausgabe der Monographie über ihren Lehrer Erwin Bowien, geschrieben von Hans Karl Pesch.

1982 Erscheinen einer zweiten Monographie: "Bettina - Reportage aus der Mitte eines Künstlerlebens" von Hans Karl-Pesch mit Beiträgen von Ali Elhadj Tahar im Verlag U-Form Solingen in deutscher, französischer und arabischer Sprache.

1985 Erscheinen der Publikation "Bettina Heinen-Ayech, Aquarelle und Zeichnungen aus Algerien" von Marianne Kopatz.

1992 Kulturfilm: Bettina Heinen-Ayech, Lettre à Erwin Bowien, Künstler-Portrait verfilmt von Hassan Bouabdellah, Visualis Production, Algier 1992. Deutsche Fassung : Bettina Heinen-Ayech, Brief an Erwin Bowien. Visualis Production in Zusammenarbeit mit Avalon Film+TV-Produktion, Solingen 1992.

1992 Erscheinen des Kataloges " Bettina Heinen-Ayech, 1951-1992". Text: Diana Millies, Malika Bouabdellah und Bernard Zimmermann.

1993 Retrospektive mit über 120 Bildern im Musée National des Beaux Arts d'Alger (Nationalmuseum von Algier). Katalog zur Ausstellung "Bettina" von Malika Bouabdellah, Direktorin des Nationalmuseums Algier. Das Museum tätigt Ankäufe.

1993 Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden, Solingen

1995 Herausgabe , zusammen mit dem Freundeskreis Erwin Bowien e.V., der Autobiographie Ihres Lehrers Erwin Bowien: "Das schöne Spiel zwischen Geist und Welt - Mein Malerleben" ISBN 3-88234-101-7

1998 Die Stadt Constantine in Algerien ehrt die Kunstmalerin durch einen "Prix d'honneur"

1999 Herausgabe des Werkverzeichnisses ihres Lehrers Erwin Bowien: "Erwin Bowien": Werkverzeichnis - Catalogue Raisonné - Werkoverzicht" Solingen 1999,
Verlag U-Form in Solingen, ISBN 388234-103-3

Es erscheint eine weitere Publikation über Bettina: Hans-Karl Pesch: "Bettina, Kollektion Klaus Wiens" Herausgeben von Klaus Wiens, ISBN: 3-88234-106-8.

2002 Zweiter Kulturfilm Über die Malerin: "Bettina Heinen-Ayech, Hymne à la nature", Künstler-Portrait verfilmt von Boualem Aissaoui, CYM Audiovisuel, Algier.

2003 Algerischer Staatspreis, Übergeben von der Kulturministerin Frau Khalida Toumi als Ehrung für das gesamte künstlerische Schaffen.

2005 Zweite große Retrospektive von 100 Bildern im Nationalmuseum von Algier unter der hohen Schirmherrschaft von Frau Khalida Toumi, Kulturministerin. Es erscheint ein umfangreicher Katalog. Das Museum tätigt Ankäufe.

2006 Offizielle Ehrung der Kunstmalerin durch das algerische Kulturministerium für ihren Beitrag zur algerischen Kunst.

2007 Es erscheint in Algier ein großer Bildband "Bettina, la recontre d'un peintre et d'un pays. Bettina Heinen-Ayech et l'Algérie". Herausgegeben von Taieb Larak.
Informationen
Erwin Bowien
ist der wichtigste Lehrer der Kunstmalerin. Über diesen Link erfahren Sie mehr über den Maler.
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Der Freundeskreis E. Bowien e.V.
pflegt den künstlerischen Nachlass des Malers.
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